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Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: 253, 59, 804, n1, n82
Ab 18.06.18

Höchst: Busse 59, 253, 804, n1, n82 - Haltestelle "Euckenstraße" verlegt ab 18.06. bis voraussichtlich Oktober 2018

Die Haltestelle wird ab dem 18.06.2018, etwa 08:00 Uhr, bis voraussichtlich Oktober 2018 hinter die Einmündung Johannesallee vorverlegt. Betroffen sind die Busse 59 in Fahrtrichtung Erzbergerstraße, 253, 804 und n1 in Richtung Höchst, sowie n82 Richtung Hofheim. Grund dafür sind Straßenbauarbeiten.

Linie: 36, n3
Ab 18.06.18

Nordend: Busse 36, n3 - Haltestelle "Holzhausen-Park" ab 18.06. bis auf Weiteres verlegt

Die Haltestelle wird ab dem 18.06.2018, etwa 08:00 Uhr, bis auf Weiteres in die Holzhausenstraße in Höhe der Hausnummer 65 vorverlegt. Betroffen sind die Busse 36 in Fahrtrichtung Westbahnhof und n3 in Richtung Riedberg. Grund dafür ist der barrierefreie Ausbau der Haltestelle.

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Ansprechpartner für Medienvertreter


Klaus Linek
Pressesprecher

Tel: 069 / 212 - 2 68 93
Fax: 069 / 212 - 2 44 30
presse@traffiQ.de

Postanschrift:
traffiQ Frankfurt am Main
Unternehmenskommunikation
Stiftstraße 9-17
60313 Frankfurt am Main

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Gemeinsame Presse-Information von RMV, traffiQ und VGF

13.06.18

Gelbe Karte für Schwarzfahrer

Gemeinsame Stationskontrolle von RMV, traffiQ und VGF /
Dank an zahlende Fahrgäste

Mit mehr als 100 Mitarbeitern haben RMV, VGF und traffiQ Schwarzfahrern am Mittwoch in Frankfurt buchstäblich die gelbe Karte gezeigt. An den U-Bahn-Stationen Höhenstraße und Bornheim Mitte sowie in der dort verkehrenden Straßenbahnlinie 12 und vier Buslinien fragten sie am Nachmittag jeden Fahrgast nach der Fahrkarte. Die große Mehrheit der Fahrgäste, die ein gültiges Ticket vorweisen konnte, bekam als kleines Dankeschön einen Kühlschrankmagneten in Fahrkartenform. Jene Fahrgäste, die keine gültige Fahrkarte dabei hatten, bekamen eine gelbe Karte überreicht. Von 14.30 bis 17 Uhr kontrollierten sie 3.530 Fahrgäste, 178 davon waren ohne Ticket unterwegs und wurden mit einer gelben Karte verwarnt. Damit ist die Quote (5%) auf dem gleichen Niveau wie im gesamten Verbundgebiet.

„Rund fünf Prozent aller Fahrgäste im RMV-Gebiet haben kein gültiges Ticket“, sagt RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat. „Dadurch entgehen uns jedes Jahr mehr als 40 Millionen Euro an Einnahmen. Jeder Euro, der uns durch Schwarzfahrer verloren geht, belastet am Ende die ehrlichen Fahrgäste.“

ÖPNV als Teil der Daseinsvorsorge

Auch traffiQ-Geschäftsführer Dr. Hans-Jörg v. Berlepsch betont die Wichtigkeit der Aktion. „Der öffentliche Nahverkehr ist Teil der Daseinsvorsorge. Damit er funktioniert, muss jeder seinen Teil zu beitragen. Mit unserer gelben Karte wollen wir darauf aufmerksam machen.“
„Jeder Fahrgast, der seine Fahrkarte kauft, trägt dazu bei, dass wir unser Angebot aufrechterhalten können“, so VGF-Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Thomas Wissgott. „Deswegen ist die Aktion heute auch als Dankeschön zu verstehen. Damit wollen wir allen zahlenden Fahrgästen den Rücken stärken.“

Die Partner arbeiten täglich daran, dass möglichst wenige Menschen ohne Fahrschein unterwegs sind: Stationskontrollen, bei denen alle Fahrgäste, die eine Station verlassen oder betreten, kontrolliert werden, finden in Frankfurt beispielsweise regelmäßig statt.
Grundsätzlich wird Service für die zahlenden Fahrgäste groß geschrieben: Eingesetzt werden deshalb auch flexible Prüfteams, die nicht nur Fahrkarten kontrollieren, sondern bei Fragen auch helfend zur Seite stehen. Umfragen zufolge kommt das bei den meisten Fahrgästen gut an: Bei einer vom RMV im Jahr 2017 in Auftrag gegebenen Studie unterstützten 87 Prozent der Befragten Fahrkartenkontrollen, weil diese verhinderten, dass zahlende Gäste für Schwarzfahrer mitzahlen. 77 Prozent gaben zudem an, dass die meisten Kontrolleure freundlich und höflich seien. Befragt wurden mehr als 500 ÖPNV-Nutzer.

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