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Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: RB67, RB68, RE60
20.10.18 - 30.10.18

S3, S4 / RE60, RB67, RB68: verschiedenen Änderungen vom 20.10. bis 30.10.

Es kommt vom 20.10. bis 30.10. zu verschiedenen Änderungen. Die S-Bahn-Linien S3 und S4 werden in allen Nächten, die RMV-Bahnlinien RE60, RB67 und RB68 an den Wochenend-Nächten auf wechselnden Teilstrecken durch Busse ersetzt. Außerdem entfällt der Halt am Bahnhof in Langen am 21.10. ganztägig.

Linie: 11, 12
20.10.18 - 22.10.18

Frankfurt: Trams 11, 12 - Änderungen vom 20.10. 02:00 Uhr bis 22.10. 03:00 Uhr

Die Bahnen fahren vom 20.10. bis 22.10. Umleitungen und es wird ein Schienenersatzverkehr eingesetzt. Grund dafür sind Bauarbeiten.

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Ansprechpartner für Medienvertreter


Klaus Linek
Pressesprecher

Tel: 069 / 212 - 2 68 93
Fax: 069 / 212 - 2 44 30
presse@traffiQ.de

Postanschrift:
traffiQ Frankfurt am Main
Unternehmenskommunikation
Stiftstraße 9-17
60313 Frankfurt am Main

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Gemeinsame Presse-Information von RMV, traffiQ und VGF

13.06.18

Gelbe Karte für Schwarzfahrer

Gemeinsame Stationskontrolle von RMV, traffiQ und VGF /
Dank an zahlende Fahrgäste

Mit mehr als 100 Mitarbeitern haben RMV, VGF und traffiQ Schwarzfahrern am Mittwoch in Frankfurt buchstäblich die gelbe Karte gezeigt. An den U-Bahn-Stationen Höhenstraße und Bornheim Mitte sowie in der dort verkehrenden Straßenbahnlinie 12 und vier Buslinien fragten sie am Nachmittag jeden Fahrgast nach der Fahrkarte. Die große Mehrheit der Fahrgäste, die ein gültiges Ticket vorweisen konnte, bekam als kleines Dankeschön einen Kühlschrankmagneten in Fahrkartenform. Jene Fahrgäste, die keine gültige Fahrkarte dabei hatten, bekamen eine gelbe Karte überreicht. Von 14.30 bis 17 Uhr kontrollierten sie 3.530 Fahrgäste, 178 davon waren ohne Ticket unterwegs und wurden mit einer gelben Karte verwarnt. Damit ist die Quote (5%) auf dem gleichen Niveau wie im gesamten Verbundgebiet.

„Rund fünf Prozent aller Fahrgäste im RMV-Gebiet haben kein gültiges Ticket“, sagt RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat. „Dadurch entgehen uns jedes Jahr mehr als 40 Millionen Euro an Einnahmen. Jeder Euro, der uns durch Schwarzfahrer verloren geht, belastet am Ende die ehrlichen Fahrgäste.“

ÖPNV als Teil der Daseinsvorsorge

Auch traffiQ-Geschäftsführer Dr. Hans-Jörg v. Berlepsch betont die Wichtigkeit der Aktion. „Der öffentliche Nahverkehr ist Teil der Daseinsvorsorge. Damit er funktioniert, muss jeder seinen Teil zu beitragen. Mit unserer gelben Karte wollen wir darauf aufmerksam machen.“
„Jeder Fahrgast, der seine Fahrkarte kauft, trägt dazu bei, dass wir unser Angebot aufrechterhalten können“, so VGF-Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Thomas Wissgott. „Deswegen ist die Aktion heute auch als Dankeschön zu verstehen. Damit wollen wir allen zahlenden Fahrgästen den Rücken stärken.“

Die Partner arbeiten täglich daran, dass möglichst wenige Menschen ohne Fahrschein unterwegs sind: Stationskontrollen, bei denen alle Fahrgäste, die eine Station verlassen oder betreten, kontrolliert werden, finden in Frankfurt beispielsweise regelmäßig statt.
Grundsätzlich wird Service für die zahlenden Fahrgäste groß geschrieben: Eingesetzt werden deshalb auch flexible Prüfteams, die nicht nur Fahrkarten kontrollieren, sondern bei Fragen auch helfend zur Seite stehen. Umfragen zufolge kommt das bei den meisten Fahrgästen gut an: Bei einer vom RMV im Jahr 2017 in Auftrag gegebenen Studie unterstützten 87 Prozent der Befragten Fahrkartenkontrollen, weil diese verhinderten, dass zahlende Gäste für Schwarzfahrer mitzahlen. 77 Prozent gaben zudem an, dass die meisten Kontrolleure freundlich und höflich seien. Befragt wurden mehr als 500 ÖPNV-Nutzer.

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